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<title>Scheibe Spatz</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Scheibe Spatz</span></h1>
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<tbody><tr>
<th colspan="2" style="background: #CAE1FF; color:#202122; border: 1px solid #87CEFF; font-size:larger; padding: 0.4em; text-align: center;">Spatz
</th></tr>
<tr>
<td colspan="2" style="text-align:center; padding:0px;"><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr>
<tr>
<td>Typ</td>
<td>Segelflugzeug
</td></tr>
<tr>
<td colspan="2" style="border-top: solid 1px #CCD2D9;">
</td></tr>
<tr>
<td>Entwurfsland
</td>
<td><div style="margin-top:-.5em;">
<p><span style="display:none;">Deutschland Bundesrepublik</span><span class="mw-image-border noviewer" typeof="mw:File"></span>&nbsp;<a href="Geschichte_der_Bundesrepublik_Deutschland_(bis_1990)" title="Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)">BR Deutschland</a>
</p>
</div>
</td></tr>
<tr>
<td colspan="2" style="border-top: solid 1px #CCD2D9;">
</td></tr>
<tr>
<td>Hersteller
</td>
<td><a href="Scheibe-Flugzeugbau" title="Scheibe-Flugzeugbau">Scheibe-Flugzeugbau GmbH</a>
</td></tr>
<tr>
<td colspan="2" style="border-top: solid 1px #CCD2D9;">
</td></tr>






<tr>
<td>Stückzahl
</td>
<td>ca. 500
</td></tr></tbody></table>
<p>Der <b>Spatz</b> ist ein einsitziges <a href="Segelflugzeug" title="Segelflugzeug">Segelflugzeug</a> in <a href="Flugzeug#Gemischtbauweise" title="Flugzeug">Gemischtbauweise</a>.
Das Flugzeug wurde fertig oder (überwiegend) als Bausatz für den Amateur- und Gruppenbau geliefert. Die Grundausstattung bestand aus dem geschweißten Stahlrohrgerüst sowie den Hauptholmen mit Beschlägen und den Plänen.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Nachdem ab 28. April 1951 der <a href="Segelflug" title="Segelflug">Segelflug</a> in Deutschland wieder erlaubt war, stieg in den Segelflugvereinen auch der Bedarf an einsitzigen Flugzeugen für den aufstrebenden Leistungssegelflug. Mit dem <b>Spatz A</b> entwickelte Scheibe – als zweite Konstruktion – die einsitzige Ergänzung zur <b>Mü 13 E, Bergfalke I</b>. Obwohl sich die <b>Spatzen</b> als sehr wendig auszeichneten, hatten sie aufgrund ihrer geringen <a href="Schr%C3%A4nkung_(Aerodynamik)" title="Schränkung (Aerodynamik)">Flügelschränkung</a> (ausgenommen <b>L-Spatz III</b>) die schlechte Eigenschaft, bei überzogenem Flugzustand – ohne besondere Vorwarnung – über die Fläche abzukippen und ins <a href="Trudeln" title="Trudeln">Trudeln</a> überzugehen. Dieser Zustand konnte jedoch durch schnelles Gegenseitenruder (Standardverfahren) sofort beendet werden. Die Baureihe <b>Spatz</b> war mit rund 500 gebauten Exemplaren das erfolgreichste Segelflugzeug der Firma Scheibe-Flugzeugbau GmbH. Charakteristisch für die Spatzen war das „Pfeifen“, welches durch die Querruderspalte ausgelöst wurde. Der fränkische Flugzeugbauer Babtist Hofmann flog mit einem L-Spatz aus eigener Werkstatt von Forchheim über 600&nbsp;km weit bis nach Frankreich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufbau">Aufbau</h2></div>

<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Rumpf">Rumpf</h3></div>
<p>Beispiel L-Spatz 55: Der Rumpf besteht aus einem Stahlrohr-<a href="Fachwerk" title="Fachwerk">Fachwerk</a> und zusätzlichen Formleisten aus Fichtenholz. Ursprünglich hatten alle Spatzen nur eine gefederte Kufe und der Bodentransport erfolgte mittels eines ansteckbaren <a href="Kuller" title="Kuller">Kullers</a>. Später wurde ein Zentralrad eingeführt, welches weit hinter dem Schwerpunkt lag. Bestieg der Pilot die Maschine kippte das Flugzeug auf die Kufe, auf der auch weiterhin Start und Landung erfolgten. Die ursprünglich eckige Kabinenhaube mit Streben konnte später durch eine geblasene einteilige Haube ersetzt werden. Für die Umrüstung gab es eine GFK-Schale, die das obere Rumpfvorderteil verkleidete. Die gleiche Haube und Schale wurden auch für die <a href="Scheibe_Bergfalke_II/55" title="Scheibe Bergfalke II/55">Bergfalken II</a> und III sowie die Scheibe SF 26 verwendet. Gut erkennbar ist die leiterartige Hilfsstruktur für die seitlichen Formleisten sowie eine zusätzliche Formleiste auf dem Rumpfrücken, die aber nicht bei allen Maschinen vorkam (Alle Spatzen waren durch ihre Erbauer individuell modifiziert). Die Kupplung für den Windenstart ist wegen der Kufe seitlich nach links versetzt, die Bugkupplung ist durch eine Blechabdeckung an der Nase erreichbar. Im Bereich der Kufe war die Stoffbespannung meist nicht imprägniert und oft mit <a href="Rei%C3%9Fverschluss" title="Reißverschluss">Reißverschlüssen</a> versehen, um an die Kupplung und die Steuerung zu gelangen. Umständlicher zugänglich waren diese Bereiche durch Ausbau der Sitzbrettchens (oder der Sitzschale) sowie des Bodenbretts.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tragflächen_und_Leitwerk"><span id="Tragfl.C3.A4chen_und_Leitwerk"></span>Tragflächen und Leitwerk</h3></div>
<p>Tragflächen und Leitwerk sind in klassischer <a href="Holm-Rippenbauweise" title="Holm-Rippenbauweise">Holm-Rippenbauweise</a> ausgeführt. Aufgrund der schlanken Tragflächen verwendete Scheibe das hochfeste <a href="Furnierschichtholz" title="Furnierschichtholz">Buchenschichtholz</a> (TBu 20) für den <a href="Holm_(Fl%C3%BCgel)" title="Holm (Flügel)">Hauptholm</a> sowie eine Torsionsnase aus Tegofilm-verleimten Birkensperrholz. Die Nase ist alle vier Rippenfelder geschäftet, was an den dunklen Stelle (Aerodux-Flugzeugleim) erkennbar ist. Typisch sind auch die <a href="Deutsche_Forschungsanstalt_f%C3%BCr_Segelflug" title="Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug">DFS</a>-Drehbremsklappen die über ein Torsionsrohr angelenkt werden, das beim Aufbau automatisch angeschlossen wird. Auf der Oberseite fahren die Klappen von hinten nach vorne um die Drehachse aus, auf der Unterseite umgekehrt. Auf dem Bild ist hinter dem Holm das Torsionsrohr zu erkennen, ebenso das diagonale „Schulterrohr“, das den Holm zum hinteren Flächenbeschlag hin abstützt. Der Flügel ist mit dem Rumpf durch vier kurze Bolzen verbunden, die am Rumpfgerüst angebracht sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Montage">Montage</h3></div>
<p>Beim Aufbau wird erst die linke Tragfläche positioniert und mit einem kleinen Hilfsbolzen (Montagebolzen) gesichert. Dann wird die rechte Fläche positioniert und der Hauptbolzen von oben eingesteckt und gesichert. Dann wird der Montagebolzen wieder entfernt, das Höhenleitwerk aufgesetzt und festgeschraubt und die Querruder und das Höhenruder mit losen Bolzen angeschlossen und gesichert. Am Schluss wird eine Blechabdeckung über den oben noch offenen Rumpf befestigt. Eingespielte Mannschaften benötigen den Montagebolzen nicht und die Tragflächen sind binnen 1–2 Minuten montiert. Etwas länger dauert normalerweise das Anbringen des Höhenruderbolzens durch den kleinen Handlochdeckel auf der linken Rumpfseite und dessen Sicherung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Versionen">Versionen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Spatz_A_und_Spatz_B">Spatz A und Spatz B</h3></div>

<p>Diese Segelflugzeuge waren die Vorgänger der <i>Spatz</i>-Serie. Von den <a href="Mitteldecker" title="Mitteldecker">Mitteldeckern</a> mit einer Spannweite 13,20&nbsp;m wurden etwa 35 Stück gebaut. Zumindest einer dieser „kleinen“ Spatzen wurde vom Flugzeug zum Ultraleicht-Luftsportgerät umdeklariert und fliegt mit D-N...-Kennzeichen in Bad Kissingen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="L-Spatz">L-Spatz</h3></div>
<ul><li>Mitteldecker, Spannweite 15 m</li>
<li><a href="Gleitzahl" title="Gleitzahl">Gleitzahl</a>: 29 bei 73 km/h</li>
<li>Gebaute Exemplare: ca. 40</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Spatz_55">Spatz 55</h3></div>
<p>Der Spatz 55 war eine verbesserte Variante des B-Spatz, mit einer Spannweite von gleichfalls 13,20&nbsp;m, jedoch als <a href="Schulterdecker" title="Schulterdecker">Schulterdecker</a>. Weitere Änderungen zum B-Spatz waren eine deutliche Verkleinerung der Querruder von 1,80&nbsp;m² auf 1,33&nbsp;m², ein um 6&nbsp;cm verlängerter und aerodynamisch verbesserter Rumpf, sowie eine Erhöhung der Rüstmasse um 15&nbsp;kg auf 135&nbsp;kg und der Zuladung um 10&nbsp;kg auf 110&nbsp;kg. Der Erstflug des – auch für den Eigenbau zugelassenen – Spatz 55 erfolgte 1954. Insgesamt wurden davon etwa 15 Exemplare gebaut.
</p>
<ul><li>Verwendung: einsitziges Übungs- und Leistungsflugzeug</li>
<li>Spannweite: 13,20 m</li>
<li>Rumpflänge: 6,25 m</li>
<li>Höhe: 1,20 m</li>
<li>Flügelfläche mit Querrudern: 10,90 m²</li>
<li>Fläche der Querruder: 1,33 m²</li>
<li>Flügelstreckung: 16,00</li>
<li>Flügelprofil: Mü-Profil, 14&nbsp;%</li>
<li>Rüstmasse: 135 kg</li>
<li>Zuladung: 110 kg</li>
<li>max. Startmasse: 245 kg</li>
<li>max. Flächenbelastung: 22,47 kg/m²</li>
<li>Mindestgeschwindigkeit: 50 km/h</li>
<li>Höchstzulässige Geschwindigkeiten:</li>
<li>bei ruhigem Wetter: 175 km/h</li>
<li>bei böigem Wetter: 110 km/h</li>
<li>Höchstgeschwindigkeit Windenschlepp: 90 km/h</li>
<li>Höchstgeschwindigkeit Flugzeugschlepp: 110 km/h</li>
<li>Geringstes Sinken: 0,67 m/s bei 58 km/h</li>
<li>Bestes Gleiten: 25 bei 65 km/h</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="L-Spatz_55">L-Spatz 55</h3></div>


<p>Verwendung: Einsitziges Leistungsflugzeug
</p>
<ul><li><a href="Schulterdecker" title="Schulterdecker">Schulterdecker</a>, Spannweite 15 m</li>
<li>Flügelfläche: 10,9 m²</li>
<li>Flügelstreckung: 20,6</li>
<li>max. Startmasse: 265 kg</li>
<li>Bestes Gleiten: 29 bei 73&nbsp;km/h</li>
<li>Geringstes Sinken: 0,68&nbsp;m/s bei 64&nbsp;km/h</li>
<li>Erstflug: 1954</li>
<li>Serienbau: bis 1962</li>
<li>Gebaute Exemplare:
<ul><li>ca. 300 in Deutschland, einige auch bei der Fa. <i><a href="Eichelsd%C3%B6rfer_GmbH" title="Eichelsdörfer GmbH">Eichelsdörfer</a></i> in Bamberg mit zusätzlicher Pedalverstellung sowie veränderte Flügelenden</li>
<li>ca. 155 in Frankreich von der Fa. Avialsa als <i>A.60 Fauconnet</i></li>
<li>ca. 15 Exemplare bei <i>Meteor</i> in Italien als <i>MS-30 L Passero</i></li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="L-Spatz_III">L-Spatz III</h3></div>
<p>Der Schulterdecker war eine Weiterentwicklung des <i>L-Spatz 55</i> mit niedrigerem Rumpf und durch verstärkte Flügelschränkung verbesserten Langsamflugeigenschaften; es wurden ca. 36 Exemplare gebaut.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Motorspatz">Motorspatz</h3></div>
<p>1957 aus dem L-Spatz 55 abgeleitete Motorseglerversion (→siehe <a href="Scheibe_SF_24" title="Scheibe SF 24">Scheibe SF 24</a>).
</p><p>2012 baute Electravia in Frankreich eine L-Spatz zum eigenstartfähigen Elektro-Motorsegler „Electravia Electro Light 2“ um.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Club-Spatz_SF_30">Club-Spatz SF 30</h3></div>
<p>Der Club-Spatz SF 30 zählt eigentlich nicht mehr zur „echten“ Spatzen-Baureihe, sondern war Scheibes Beitrag zur neuen Clubklasse, die ursprünglich auf einen Kaufpreis von 22.500 DM limitiert war. Konstruktiv kann er als Nachfolger der beliebten <a href="Scheibe_SF_27" title="Scheibe SF 27">Zugvogel / SF 27</a> – Baureihe mit gedämpftem Höhenleitwerk angesehen werden. Trotz guter Flugleistungen und sehr angenehmer, ausgeglichener Flugeigenschaften konnte er sich (ähnlich wie Schleichers <a href="Schleicher_ASK_18" title="Schleicher ASK 18">ASK 18</a>) nicht gegen die zu gleicher Zeit auf den Markt kommenden GFK-Konstruktionen (z.&nbsp;B. <a href="Glasfl%C3%BCgel_Libelle_(201%E2%80%93205)" title="Glasflügel Libelle (201–205)">Glasflügel 205 <i>Club-Libelle</i></a>) durchsetzen. Eine voll kunstflugtaugliche Variante mit 13&nbsp;m Spannweite, die LCF 2, wurde 1975 vom Luftsportclub Friedrichshafen als Einzelstück präsentiert.
</p>
<ul><li>Mitteldecker, Spannweite 15 m</li>
<li>Serienbau: bis 1976</li>
<li>Gebaute Exemplare: 7 Stück</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Erhaltene_Flugzeuge">Erhaltene Flugzeuge</h2></div>
<p>Zahlreiche Spatzen sind in Museen ausgestellt oder werden von Privatpersonen und Vereinen flugfähig erhalten. Seit 1984 (am <a href="Flugplatz_Kempten-Durach" title="Flugplatz Kempten-Durach">Flugplatz Kempten-Durach</a>) findet jedes Jahr ein <i>Spatzentreffen</i> statt, so 2007 in Weißenburg/Bayern<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, 2008 das 25. Internationale Spatzentreffen auf dem Flugplatz Birrfeld/Schweiz und 2009 in Biberach.
</p><p>Das 33. Internationale Spatzentreffen fand vom 26. bis 29.&nbsp;Mai 2016 in <a href="Segelfluggel%C3%A4nde_P%C3%B6metsried" title="Segelfluggelände Pömetsried">Ohlstadt Pömetsried</a> statt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_von_Flugzeugtypen" title="Liste von Flugzeugtypen">Liste von Flugzeugtypen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Gerd Zipper: <cite style="font-style:italic">Falkenhorst. Die Geschichte der Scheibe-Flugzeuge</cite>. Weishaupt, Gnas 1999, ISBN 3-7059-0059-5.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Scheibe+Spatz&amp;rft.au=Gerd+Zipper&amp;rft.btitle=Falkenhorst.+Die+Geschichte+der+Scheibe-Flugzeuge&amp;rft.date=1999&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3705900595&amp;rft.place=Gnas&amp;rft.pub=Weishaupt" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Scheibe_Spatz?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Scheibe Spatz</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><span class="cite">Hartmut Sammet: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.scheibe-aircraft.de/spatz"><i>Spatz.</i></a> TM Übersicht. In: <i>Technik.</i> Scheibe Aircraft,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 14.&nbsp;September 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AScheibe+Spatz&amp;rft.title=Spatz&amp;rft.description=Spatz&amp;rft.identifier=&amp;rft.creator=Hartmut+Sammet&amp;rft.publisher=Scheibe+Aircraft&amp;rft.date=&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.easa.europa.eu/system/files/dfu/EASA-TCDS-A.099_Scheibe%20sailplanes_issue06_11022016.pdf"><i>Scheibe sailplanes.</i></a> (PDF) EASA.A.099. In: <i>Type-Certificate Data Sheet.</i> <a href="Europ%C3%A4ische_Agentur_f%C3%BCr_Flugsicherheit" title="Europäische Agentur für Flugsicherheit">Europäische Agentur für Flugsicherheit</a>, 11.&nbsp;Februar 2016,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 14.&nbsp;September 2023</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AScheibe+Spatz&amp;rft.title=Scheibe+sailplanes&amp;rft.description=Scheibe+sailplanes&amp;rft.identifier=&amp;rft.publisher=%5B%5BEurop%C3%A4ische+Agentur+f%C3%BCr+Flugsicherheit%5D%5D&amp;rft.date=2016-02-11&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fsglider.de/">Simulation des L-Spatz für den MicrosoftFlightSimulator 98-2006</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.deutsches-museum.de/sammlungen/verkehr/luftfahrt/segelflugzeuge/scheibe-spatz/">Scheibe Spatz, Rumpfvorderteil</a> im <a href="Deutsches_Museum#Moderne_Luftfahrt" title="Deutsches Museum">Deutschen Museum</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.spatzentreffen.de/">Informationen zu den Spatzentreffen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.spatz2007.sfv-wug.de/">24. internationales Spatzentreffen in Weißenburg i. Bay. vom 7. - 10. Juni 2007</a>, abgerufen am 14. September 2023</span>
</li>
</ol>
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<div class="klappleiste-kopf">Flugzeuge der <a href="Scheibe-Flugzeugbau" title="Scheibe-Flugzeugbau">Scheibe-Flugzeugbau GmbH</a></div>
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<p><b><a href="Segelflugzeug" title="Segelflugzeug">Segelflugzeuge</a>:</b>
<a href="Scheibe_M%C3%BC_13_E_Bergfalke_I" title="Scheibe Mü 13 E Bergfalke I">Mü 13 E Bergfalke I</a>&nbsp;|
Bergfalke II&nbsp;|
<a href="Scheibe_Bergfalke_II/55" title="Scheibe Bergfalke II/55">Bergfalke II/55</a>&nbsp;|
<a href="Scheibe_Bergfalke_III" title="Scheibe Bergfalke III">Bergfalke III</a>&nbsp;|
<a href="Scheibe_Bergfalke_IV" title="Scheibe Bergfalke IV">Bergfalke IV</a>&nbsp;|
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SF&nbsp;29&nbsp;|
<a href="Scheibe_SF_30" class="mw-redirect" title="Scheibe SF 30">SF 30 Club-Spatz</a>&nbsp;|
SF&nbsp;31&nbsp;|
<a href="Scheibe_SF_34" title="Scheibe SF 34">SF 34 Delphin</a>
</p><p><b><a href="Motorsegler" title="Motorsegler">Motorsegler</a>:</b>
<a href="Scheibe_SF_24" title="Scheibe SF 24">SF&nbsp;24&nbsp;Motorspatz</a>&nbsp;|
<a href="Scheibe_SF_25" title="Scheibe SF 25">SF&nbsp;25&nbsp;Falke</a>&nbsp;|
<a href="Scheibe_SF_28" title="Scheibe SF 28">SF&nbsp;28&nbsp;Tandemfalke</a>&nbsp;|
<a href="Scheibe_SFS_31" title="Scheibe SFS 31">SFS 31 Milan</a>&nbsp;|
<a href="Scheibe_SF_33" title="Scheibe SF 33">SF 33 Trainer</a>&nbsp;|
SF 35&nbsp;|
<a href="Scheibe_SF_36" title="Scheibe SF 36">SF 36</a>
</p><p><b><a href="Motorflugzeug" title="Motorflugzeug">Motorflugzeuge</a>:</b>
<a href="Scheibe_SF_23" title="Scheibe SF 23">SF&nbsp;23&nbsp;Sperling</a>
</p><p><b><a href="Ultraleichtflugzeug" title="Ultraleichtflugzeug">UL</a>:</b>
<a href="Scheibe_SF_40" title="Scheibe SF 40">SF 40 Mini-Falke</a>&nbsp;|
SF 41 Merlin&nbsp;|
ULI-1&nbsp;|
ULI-2&nbsp;|
ULTRA
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